Postfotografische Bilder
Der am Fachbereich Gestaltung der HSBI eingerichtete Forschungsschwerpunkt zu generativen Ästhetiken führt aktuell das Forschungsprojekt Postfotografische Bilder. Generative Bildgebungsverfahren durch. Dazu finden regelmäßig auf dieser Webseite angekündigte und dokumentierte Veranstaltungen wie Konferenzen, Podiumsdiskussionen, Lecture Performances, Ausstellungen, Workshops und Seminare statt.
Das Forschungsprojekt wird über den Forschungsfonds für künstlerische Forschung 2025 der HSBI gefördert.
SAVE THE DATE!
Nach der Tagung ist vor der Tagung. Eine weitere Tagung ist für den 10.06.2026 geplant.
Während sich die mehrtägige Auftakttagung vorrangig mit medien- und begriffsgeschichtlichen Aspekten der generativen Bildproduktion beschäftigt hat, wird in der zweiten Veranstaltung der Schwerpunkt auf die Transformation der Bildpraktiken und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft gelegt.
Ein ausführliches Programm wird in Kürze hier erscheinen.
Bild: © Ruxandra, 2025
TAGUNGEN
Vom 25. Bis zum 27.11.2025 war die Hochschule Bielefeld Gastgeber für über 150 internationale Gäste, die sich im Rahmen der Tagung Postfotografische Bilder. Generative Bildgebungsverfahren über drei Tage mit historischen und gegenwärtigen generativen Bildgebungsverfahren beschäftigt haben.
Das Projektteam bedankt sich bei allen Referent:innen, Künstler:innen, Förderern und beteiligten Helfer:innen!
Aktuell wird an einem Open-Access-Magazin gearbeitet, das Beiträge der Tagung und begleitenden Ausstellungen sammelt.
Bild: © Cedrik Vorholt, 2025
AUSSTELLUNGEN
Anlässlich der internationalen Tagung Postfotografische Bilder. Generative Bildgebungsverfahren haben Studierende des Fachbereich Gestaltung zwei Ausstellungen zu generativen Ästhetiken kuratiert. Während in der Hochschulgalerie Satellit der Fokus auf überregionaler Vernetzung lag und vorrangig Arbeiten von Graduierten und Promovierenden anderer europäischer Hochschulen gezeigt wurden, waren am Fachbereich Gestaltung erste Ergebnisse aus den begleitenden Seminaren des Forschungsschwerpunktes zu sehen.
Bild: © Darius Bange, 2025